Portrait Dr. Klaus Schwarzfischer
Indukt Design-Institut
Dr. phil. Klaus Schwarzfischer

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▷ Bauchgefühl haben alle – überprüfte Methoden aber nur wenige. ▶ Zwischen gutem und schlechtem Design zu unterscheiden ist wichtig, um Investitionen abzusichern. ▶ Dabei helfen zwei einfache Fragen:

1. Tun wir die richtigen Dinge?

▷ Nicht jede Aktivität ist zielgerichtet. ▶ Wie sind relevante Methoden von jenen zu unterscheiden, die prinzipiell unwirksam sind? ▶ Hierzu müssen wir uns über die Ziele klar werden. ▶ Ohne Ziel-Vorgaben funktioniert weder Ökonomie noch Design.

2. Tun wir diese Dinge richtig?

▷ Als relevant erkannte Methoden können sehr unterschiedlich wirksam sein (je nach Ausführung). ▶ Sämtliche Design-Maßnahmen sind also optimierbar. ▶ Folglich ist Design eine Prozess-Optimierung. ▶ In unserer Ökonomie der Aufmerksamkeit gilt es, Reibungsverluste durch strategische Planung zu vermeiden.

Also: Was genau ist eigentlich Design?

▷ Gestalten heißt immer, dass etwas verändert wird. ▶ Damit wurde der Ist-Zustand als sub-optimal bewertet. ▶ Vielmehr wird ein Soll-Zustand angestrebt. ▶ Die Differenz (aus Ist-Wert und Soll-Wert) gilt es zu minimieren. ▶ Design kann also verstanden werden als jener Prozess, welcher diese Differenz durch geeignete Methoden verkleinert. ▶ Design-Prozesse setzen demnach voraus, dass Klarheit über die Ziele besteht. ▶ Darin besteht der erste Schritt eines Design-Prozesses.

Mehr zum Design



Was konkret gestalten wir für Sie?

▷ Strategie-Design (Welche Ziele und Teil-Ziele verfolgt das Projekt – und warum gerade diese?)
▷ Kommunikations-Design (Welche Medien sind für die jeweilige Strategie-Phase geeignet?)
▷ Medien-Design (Versteht die konkrete Zielgruppe unsere Sprache, Bilder und Medien-Codes richtig?)
▷ Informations-Design (Wie verbessert man Wahrnehmung, kognitive Orientierung und Verstehen?)

Es geht beim Design nicht um Dekoration oder um die Selbstverwirklichung des Gestalters. Es geht um strategische Planung. Eine fundierte Analyse ist wichtig, um „blinden Aktionismus“ zu vermeiden (der teuer wäre, weil er nur Reibungsverluste produziert). Auch die Ziele von Personen, Unternehmen und ganzen Gesellschaften sind als „Design-Probleme“ zu verstehen – und damit gestaltbar. Es gilt also, die Herkunft der Ziele zu hinterfragen, bevor ein großer Aufwand bei deren Umsetzung betrieben wird. Die Realisierung umfasst dann alle Dimensionen des Design.

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Dr. phil. Klaus Schwarzfischer
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